Eure Wissenscloud wird zur Wissensbasis
KOSMO kann Ordner aus eurer Wissenscloud direkt einbinden – aus Nextcloud und aus Microsoft OneDrive. Die Dokumente, die dort ohnehin liegen, werden zur Wissensquelle für den Assistenten, ohne dass sie jemand zusätzlich hochladen oder doppelt pflegen muss.
Nextcloud- und OneDrive-Ordner einbinden statt Dateien doppelt pflegen
Die meisten Organisationen haben ihr Wissen längst irgendwo abgelegt: in Ordnern auf einer Firmencloud, gewachsen über Jahre. Statt diese Dateien herunterzuladen und in KOSMO erneut hochzuladen, verbindet ihr die Ordner direkt. Was dort liegt, steht dem Assistenten als Wissensquelle zur Verfügung.
Unterstützt werden Nextcloud und Microsoft OneDrive. Das erspart die typische Doppelpflege – und die damit verbundene Frage, welcher Stand nun der aktuelle ist. Gepflegt wird weiterhin an einer Stelle: in eurer Cloud.
Der souveräne Weg bleibt dabei der Standard: Nextcloud ist quelloffen und wird häufig auf eigener Infrastruktur betrieben – zusammen mit KOSMO bleibt so die gesamte Kette in eurer Hand. Ob ihr stattdessen oder zusätzlich OneDrive anbindet, ist eure Entscheidung. Wer bereits damit arbeitet, muss für den Einstieg nicht erst umziehen; KOSMO selbst verarbeitet in beiden Fällen on-premise oder in unserem deutschen Rechenzentrum.
Was das im Alltag bringt
Dokumente werden an einer Stelle gepflegt, nicht in zwei Systemen parallel.
Eure gewachsene Ordnerstruktur bleibt bestehen – ihr müsst nichts umbauen.
Quelloffene Bausteine auf eigener oder deutscher Infrastruktur – die gesamte Kette bleibt in eurer Hand. Ob ihr zusätzlich OneDrive anbindet, entscheidet ihr.
Wer seine Dokumente schon in Nextcloud oder OneDrive hat, muss für den Einstieg nichts umsortieren.
Nextcloud oder OneDrive – was die Wahl praktisch bedeutet
Nextcloud ist quelloffen und lässt sich selbst betreiben. Wer das tut, behält die gesamte Kette im eigenen Haus: Dateiablage, Verarbeitung und Modell. Das ist der Weg für Organisationen, bei denen der Serverstandort nicht verhandelbar ist – Verwaltungen, Kanzleien, Einrichtungen mit Berufsgeheimnis.
OneDrive ist der pragmatische Weg für alle, die ohnehin mit Microsoft 365 arbeiten. Die Dokumente liegen dann weiterhin dort, wo sie heute liegen; ihr müsst für den Einstieg nichts umziehen. Was das für den Datenschutz bedeutet, entscheidet sich an eurer bestehenden Vereinbarung mit Microsoft, nicht an KOSMO.
In beiden Fällen gilt: Die Verarbeitung findet on-premise oder in unserem deutschen Rechenzentrum statt. KOSMO verschiebt eure Dateien nicht in eine andere Cloud und trainiert kein Modell mit euren Inhalten.
Wer beides parallel betreibt – das ist häufiger als man denkt – kann Ordner aus beiden Systemen einbinden. Die Rechtevergabe über Gruppen greift unabhängig davon, aus welcher Cloud eine Quelle stammt. Was der Betrieb im eigenen Haus gegenüber unserem Rechenzentrum bedeutet, steht auf Hosting & Betrieb.
Zusammenspiel mit den Rechten: Auch für eingebundene Ordner gilt die Rechtevergabe über Gruppen – jede Gruppe erhält nur Antworten aus den Quellen, für die sie freigegeben ist. Welche Ordner ihr einbindet, entscheidet ihr selbst.
Häufige Fragen
Welche Clouds werden unterstützt?
Nextcloud und Microsoft OneDrive. Ob sich ein weiterer Speicher anbinden lässt, klärt ihr am besten direkt mit uns – die Anbindung anderer Systeme ist nicht pauschal zugesichert.
Müssen wir unsere Ordnerstruktur ändern?
Nein. KOSMO arbeitet mit der Struktur, die ihr habt. Welche Ordner eingebunden werden, entscheidet ihr.
Bleiben die Dateien in der Cloud?
Ja. Die Dokumente werden dort weiter gepflegt; KOSMO nutzt sie als Wissensquelle, um Fragen daraus zu beantworten – mit Quellenangabe.
Ist das mit OneDrive noch DSGVO-konform?
An KOSMO ändert sich nichts: Die Verarbeitung läuft on-premise oder in unserem deutschen Rechenzentrum, ohne Training mit euren Inhalten. Ob ihr OneDrive anbindet, entscheidet ihr – für die Cloud selbst gelten weiterhin eure eigenen Vereinbarungen mit dem Anbieter. Wer die gesamte Kette souverän halten möchte, bindet eine selbst betriebene Nextcloud an.
Wie verhält sich das zu den Gruppenrechten?
Die Rechtevergabe in KOSMO läuft weiterhin über Gruppen. Eingebundene Ordner bilden sich darauf ab, sodass niemand Inhalte aus Quellen erhält, für die er nicht freigegeben ist.
Geht das auch on-premise?
Ja. Gerade in Kombination mit einer selbst betriebenen Nextcloud bleibt so die gesamte Verarbeitung im eigenen Haus.
Können wir Nextcloud und OneDrive gleichzeitig anbinden?
Ja. Ordner aus beiden Systemen lassen sich parallel einbinden – die Rechtevergabe über Gruppen greift unabhängig davon, aus welcher Cloud eine Quelle stammt.
Was passiert, wenn wir eine Datei in der Cloud ändern oder löschen?
Gepflegt wird weiterhin in der Cloud. Entfernt ihr ein Dokument dort, entfällt es auch als Wissensquelle – ihr müsst nichts an zwei Stellen nachziehen.
Was KOSMO außerdem kann
Webseiten überwachen und bei Stichworten erinnert werden.
Gruppen steuern, wer welche Dateien sieht.
E-Mails einbinden und Antworten direkt versenden.
Jede Antwort mit Beleg – direkt im Dokument nachlesen.
KOSMO auf dem Handy, mit Push-Benachrichtigungen.
Einarbeitung, Schulung und interne Auskünfte an einer Stelle.
Am besten einmal selbst sehen
In 30 Minuten zeigen wir, wie diese Funktion in eurem Arbeitsalltag aussieht – mit euren eigenen Inhalten.








