KOSMO-Funktion

Die immer gleichen Fragen beantwortet KOSMO

Kurz gesagt

Neue Mitarbeitende stellen in den ersten Wochen dieselben Fragen: Wo liegt was, wer ist zuständig, wie läuft welcher Prozess. KOSMO beantwortet sie aus euren eigenen Leitfäden, Richtlinien und Anleitungen – jederzeit, mit Quellenangabe und ohne dass erfahrene Kolleginnen und Kollegen dafür unterbrochen werden.

Wissen, das sonst an Personen hängt

In den meisten Organisationen ist das Wissen zur Einarbeitung vorhanden – es steht nur verstreut in Handbüchern, Intranet-Seiten, Richtlinien und Präsentationen. Gefragt wird trotzdem die Kollegin am Nachbartisch, weil Suchen länger dauert als Fragen.

KOSMO macht diesen Bestand befragbar: Neue Mitarbeitende stellen ihre Frage in normaler Sprache und bekommen die Antwort samt Beleg aus dem passenden Dokument. Das entlastet erfahrene Teams von wiederkehrenden Auskünften – und die Neuen müssen sich nicht überwinden, zum fünften Mal nachzufragen.

Derselbe Mechanismus trägt über die Einarbeitung hinaus: Schulungsunterlagen, Arbeitsanweisungen und administrative Fragen – Urlaubsantrag, Reisekosten, Tool-Anleitungen, Datenschutzvorgaben – lassen sich genauso hinterlegen.

Vorteile

Was Teams davon haben

🚀
Schneller produktiv

Antworten sind sofort da, statt auf einen freien Termin zu warten.

👥
Erfahrene entlastet

Wiederkehrende Fragen binden keine eingearbeiteten Kolleginnen und Kollegen mehr.

🕒
Rund um die Uhr

Auch in Schicht, Teilzeit oder verteilten Teams jederzeit auskunftsfähig.

📚
Ein Stand für alle

Alle bekommen dieselbe Auskunft aus derselben, gepflegten Quelle.

Wissenstransfer, wenn erfahrene Kolleginnen und Kollegen gehen

Onboarding ist nur die sichtbare Hälfte des Problems. Die andere ist der Abgang: Wenn jemand nach zwanzig Jahren in den Ruhestand geht, verschwindet Wissen, das nie jemand aufgeschrieben hat – weil es nie nötig schien, solange man fragen konnte.

Mit den Jahrgängen, die derzeit aus dem Erwerbsleben ausscheiden, trifft das viele Organisationen gleichzeitig. Klassische Übergabedokumente helfen begrenzt: Sie werden unter Zeitdruck geschrieben, selten gelesen und noch seltener gepflegt.

Ein befragbarer Wissensbestand verändert die Ökonomie: Was einmal dokumentiert ist, bleibt auffindbar – auch drei Jahre später, auch für jemanden, der die Person nie kennengelernt hat. Und weil Lücken beim Fragen auffallen, entsteht die Dokumentation dort, wo sie tatsächlich gebraucht wird, statt flächendeckend auf Vorrat.

Voraussetzung bleibt, dass die Unterlagen gepflegt sind. Wie ihr erkennt, worauf eine Antwort beruht, steht auf Quellenangaben & PDF-Viewer; welche Rolle die Rechtevergabe dabei spielt, auf Berechtigungen.

Grundlage sind eure Unterlagen: KOSMO gibt wieder, was in den hinterlegten Dokumenten steht. Veraltete Leitfäden führen zu veralteten Antworten – die Pflege der Quellen bleibt bei euch, und eine Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit können wir nicht übernehmen.

FAQ

Häufige Fragen

Müssen wir dafür neue Unterlagen schreiben?

Nein. KOSMO arbeitet mit dem, was ihr habt – Handbücher, Richtlinien, Präsentationen, Intranet-Inhalte. Lücken fallen dabei erfahrungsgemäß schnell auf.

Sehen neue Mitarbeitende alles?

Nur das, wofür ihre Gruppe freigegeben ist. Personal- oder Vertragsunterlagen bleiben außen vor, wenn sie nicht zur Gruppe gehören.

Ersetzt das die Einarbeitung durch Menschen?

Nein – es nimmt ihr die Wiederholungen ab. Für Einordnung, Kontext und Kultur bleibt weiterhin der Mensch zuständig, und dafür wird wieder Zeit frei.

Woher weiß ich, ob eine Antwort stimmt?

Jede Antwort nennt ihre Quelle und lässt sich im eingebauten Viewer nachlesen. Gerade in der Einarbeitung lohnt sich dieser Blick.

Hilft das auch beim Wissenstransfer vor einem Ruhestand?

Ja, das ist einer der häufigsten Gründe für die Einführung. Was einmal dokumentiert und eingebunden ist, bleibt auffindbar – auch für jemanden, der die ausgeschiedene Person nie kennengelernt hat.

Wie fangen wir an, wenn kaum etwas dokumentiert ist?

Mit dem, was vorhanden ist. Die Lücken zeigen sich dann an den Fragen, die unbeantwortet bleiben – das ist eine deutlich verlässlichere Prioritätenliste als eine Dokumentationsoffensive auf Vorrat.

Sehen Auszubildende und Führungskräfte dasselbe?

Nur, soweit ihre Gruppen dieselben Freigaben haben. Über die Gruppenzugehörigkeit steuert ihr, welcher Wissensstand für wen sichtbar ist.

Live erleben

Am besten einmal selbst sehen

In 30 Minuten zeigen wir, wie diese Funktion in eurem Arbeitsalltag aussieht – mit euren eigenen Inhalten.

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