Nie wieder Portale durchklicken
Der KI-Crawling-Agent überwacht Webseiten, die ihr hinterlegt, und meldet sich, sobald dort eure Stichworte auftauchen. Statt Ausschreibungsportale, Netzwerkseiten und Nachrichtenquellen regelmäßig selbst durchzugehen, werdet ihr erinnert, wenn wirklich etwas Relevantes erscheint.
So funktioniert die Überwachung
Ihr hinterlegt zwei Dinge selbst: die Webseiten, die beobachtet werden sollen, und die Stichworte, auf die es euch ankommt. Das können Ausschreibungsportale sein, Netzwerk- und Verbandsseiten, Nachrichtenquellen oder die Seiten von Partnern und Wettbewerbern.
Der Agent besucht diese Seiten regelmäßig und prüft neue Inhalte gegen eure Stichworte. Passt etwas, bekommt ihr eine Erinnerung – mit dem Fund und der Quelle, sodass ihr direkt nachsehen könnt.
Der Unterschied zum Newsletter: Ihr bestimmt die Quellen und die Stichworte, nicht eine fremde Redaktion. Und ihr bekommt keine Sammelmail mit zehn Themen, von denen euch eines betrifft, sondern die Meldung zu genau eurem Thema.
Typische Einsätze
Vergabeportale auf eure Leistungen und Regionen überwachen – ohne täglich manuell zu suchen.
Statt Abos zu sammeln, überwacht ihr die Quellen direkt und filtert selbst, was relevant ist.
Mitteilungen, Termine und Förderaufrufe von Netzwerkseiten mitbekommen, sobald sie erscheinen.
Ankündigungen und Veröffentlichungen relevanter Marktteilnehmer verfolgen.
Ausschreibungen automatisch finden statt Portale durchklicken
Der häufigste Einsatz ist die Ausschreibungsrecherche. Wer öffentliche Aufträge mitnehmen will, muss Vergabeportale regelmäßig durchsehen – und zwar mehrere, weil Bund, Länder, Kommunen und Zweckverbände unterschiedliche Plattformen nutzen. Das ist Arbeit, die niemand gern macht und die deshalb liegen bleibt, bis eine Frist vorbei ist.
Mit hinterlegten Stichworten dreht sich die Richtung um: Ihr sucht nicht mehr, ihr werdet erinnert. Ob das für eine bestimmte Plattform funktioniert, hängt davon ab, ob sie ohne Anmeldung lesbar ist – Portale hinter einem Login sind für einen automatisierten Abruf nicht ohne Weiteres zugänglich.
Der zweite Einsatz ist die Marktbeobachtung: Veröffentlichungen von Wettbewerbern, Förderaufrufe von Verbänden, Personalien in Fachmedien. Auch hier gilt: Ihr bestimmt Quellen und Stichworte, nicht die Redaktion eines Newsletters, dessen Auswahl ihr nicht beeinflussen könnt.
Wer ohnehin nach Förderungen sucht, findet auf unserer Seite KI-Förderprogramme eine gepflegte Übersicht laufender Programme mit den offiziellen Quellen.
Einrichtung und Verantwortung liegen bei euch: Quellen, Stichworte und Rhythmus legt ihr selbst in KOSMO an – eine Einrichtung durch uns gehört nicht zum Leistungsumfang. Damit liegt auch die Verantwortung bei euch: ob eine Seite überwacht werden darf, richtet sich nach deren Nutzungsbedingungen und dem Urheberrecht. Prüft das vor dem Hinterlegen einer Quelle.
Häufige Fragen
Was kann ich überwachen lassen?
Webseiten, die für euch geschäftlich relevant sind – zum Beispiel Ausschreibungs- und Vergabeportale, Netzwerk- und Verbandsseiten, Nachrichtenquellen oder Seiten von Partnern und Wettbewerbern. Welche Quellen ihr hinterlegt, entscheidet ihr selbst – und ihr verantwortet dabei auch, ob die jeweilige Seite eine automatisierte Auswertung erlaubt.
Ersetzt das wirklich Newsletter?
Für viele Anwendungsfälle ja. Der Unterschied: Ihr bestimmt Quellen und Stichworte selbst, statt die Auswahl einer Redaktion zu übernehmen – und ihr bekommt die Meldung zu eurem Thema statt einer Sammelmail.
Woher weiß der Agent, was relevant ist?
Über die Stichworte, die ihr hinterlegt. Ihr steuert damit selbst, wie eng oder breit die Überwachung greift, und könnt sie jederzeit anpassen.
Richtet ihr den Agenten für uns ein?
Nein. Quellen, Stichworte und Benachrichtigungen legt ihr selbst in KOSMO an – die Funktion ist dafür gemacht, ohne uns bedient zu werden. Die Auswahl der Quellen und deren Zulässigkeit liegen damit in eurer Verantwortung.
Was passiert mit den überwachten Inhalten?
Sie werden in eurer KOSMO-Instanz verarbeitet – on-premise oder in unserem deutschen Rechenzentrum. Es gelten dieselben Datenschutzregeln wie für den Rest eures Wissens: keine US-Cloud, kein Training mit euren Inhalten.
Funktioniert das auch bei Portalen mit Login?
Nicht ohne Weiteres. Seiten, die erst nach einer Anmeldung lesbar sind, lassen sich nicht einfach automatisiert abrufen – und häufig untersagen die Nutzungsbedingungen das ausdrücklich. Frei zugängliche Portale und Seiten sind der Regelfall.
Wie oft wird geprüft?
Der Agent besucht die hinterlegten Seiten regelmäßig; den Rhythmus stellt ihr passend zum Thema ein. Bei Ausschreibungen lohnt sich eine engere Taktung als bei einem Verbandsnewsletter.
Was unterscheidet das von Google Alerts?
Ihr bestimmt die Quellen selbst, statt auf den Index einer Suchmaschine angewiesen zu sein, und die Funde landen in derselben Umgebung wie euer übriges Wissen – on-premise oder in unserem deutschen Rechenzentrum statt bei einem US-Dienst.
Was KOSMO außerdem kann
Gruppen steuern, wer welche Dateien sieht.
Nextcloud- und OneDrive-Ordner als Wissensquelle einbinden.
E-Mails einbinden und Antworten direkt versenden.
Jede Antwort mit Beleg – direkt im Dokument nachlesen.
KOSMO auf dem Handy, mit Push-Benachrichtigungen.
Einarbeitung, Schulung und interne Auskünfte an einer Stelle.
Am besten einmal selbst sehen
In 30 Minuten zeigen wir, wie diese Funktion in eurem Arbeitsalltag aussieht – mit euren eigenen Inhalten.








