Jede Antwort lässt sich nachschlagen
KOSMO nennt zu jeder Antwort die Dokumente, aus denen sie stammt, und öffnet sie direkt im eingebauten Viewer. Statt einer Aussage ohne Herkunft bekommt ihr also die Belegstelle dazu – und könnt in einem Klick prüfen, ob die Antwort trägt.
Vom Satz zur Belegstelle
KOSMO beantwortet Fragen nicht aus dem Gedächtnis eines Sprachmodells, sondern aus euren eigenen Dokumenten. Zu jeder Antwort werden deshalb die herangezogenen Quellen aufgeführt.
Die referenzierten Dateien lassen sich direkt in der Anwendung anzeigen – der PDF-Viewer ist eingebaut. Kein Download, kein Suchen im Dateiablage-Dschungel, kein Wechsel in ein zweites Programm.
Das ist mehr als Bequemlichkeit: Es ist die Voraussetzung dafür, dass ihr einer KI-Antwort im Arbeitsalltag überhaupt trauen könnt. Wer prüfen kann, muss nicht glauben.
Warum Belege den Unterschied machen
Jede Aussage lässt sich bis zur Fundstelle zurückverfolgen.
Das Dokument öffnet sich in KOSMO – ohne Download und ohne Programmwechsel.
Angezeigt werden nur Quellen, für die eure Gruppe freigegeben ist.
Wer eine Antwort weiterverwendet, kann die Grundlage benennen.
Halluzinationen: warum Quellenangaben der wirksamste Schutz sind
Sprachmodelle erzeugen Text, der plausibel klingt. Ob er stimmt, ist eine andere Frage – ein Modell kann eine Paragrafennummer, ein Datum oder eine Zuständigkeit erfinden, ohne dass man es der Formulierung ansieht. Dieses Verhalten nennt man Halluzination, und es ist der Hauptgrund, warum KI-Antworten im Arbeitsalltag oft nicht genutzt werden dürfen.
KOSMO begegnet dem auf zwei Ebenen. Erstens antwortet es nicht aus dem Modellwissen, sondern aus euren Dokumenten – das Verfahren dahinter heißt Retrieval-Augmented Generation. Zweitens legt es die herangezogenen Dokumente offen und öffnet sie auf Klick.
Das ist mehr als Bequemlichkeit: Erst der Beleg macht eine KI-Antwort im geschäftlichen Kontext verwendbar. Wer eine Auskunft weitergibt, muss sagen können, worauf sie beruht – gegenüber Mandanten, Bürgerinnen, der Revision oder einer Aufsichtsbehörde.
Vollständig ausschließen lässt sich das Risiko dadurch nicht, und wir behaupten das auch nicht. Eine Antwort kann ein Dokument verkürzen oder falsch gewichten. Der Unterschied ist, dass ihr das in einem Klick nachprüfen könnt, statt es glauben zu müssen.
Wichtig zur Richtigkeit: KOSMO gibt wieder, was in euren Quellen steht. Ist eine Quelle veraltet oder falsch, kann auch die Antwort falsch sein – eine Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit können wir daher nicht übernehmen. Genau dafür gibt es die Quellenangabe: Prüft die Belegstelle, bevor ihr eine Antwort weiterverwendet.
Häufige Fragen
Erfindet KOSMO Quellen?
Die angegebenen Quellen sind die Dokumente, die für die Antwort tatsächlich herangezogen wurden – ihr könnt sie im Viewer öffnen und die Stelle nachlesen. Ob die Antwort das Dokument richtig zusammenfasst, prüft ihr am Beleg.
Welche Dateiformate lassen sich anzeigen?
PDF-Dokumente werden direkt in der Anwendung dargestellt. Welche weiteren Formate in eurer Umgebung sinnvoll sind, schauen wir uns in der Demo an.
Sehe ich auch Quellen, für die ich keine Rechte habe?
Nein. Die Rechtevergabe über Gruppen greift auch hier: Quellen außerhalb eurer Gruppen fließen weder in die Antwort noch in die Quellenangabe ein.
Warum ist das bei KI besonders wichtig?
Weil Sprachmodelle plausibel klingende, aber falsche Aussagen erzeugen können. Ein Beleg, den ihr in einem Klick öffnet, macht diesen Unterschied sichtbar.
Schließt das Halluzinationen aus?
Nein, und das behaupten wir auch nicht. Eine Antwort kann ein Dokument verkürzen oder falsch gewichten. Der Unterschied ist, dass ihr das am Beleg in einem Klick nachprüfen könnt, statt es glauben zu müssen.
Was passiert, wenn es zu einer Frage kein passendes Dokument gibt?
Dann sagt KOSMO, dass die Antwort in den freigegebenen Quellen nicht enthalten ist, statt eine plausible Auskunft zu konstruieren.
Kann ich sehen, welche Stelle im Dokument gemeint ist?
Das Dokument öffnet sich direkt in der Anwendung, sodass ihr die Passage im Zusammenhang lest – gerade bei längeren Richtlinien ist der Kontext oft entscheidend.
Was KOSMO außerdem kann
Webseiten überwachen und bei Stichworten erinnert werden.
Gruppen steuern, wer welche Dateien sieht.
Nextcloud- und OneDrive-Ordner als Wissensquelle einbinden.
E-Mails einbinden und Antworten direkt versenden.
KOSMO auf dem Handy, mit Push-Benachrichtigungen.
Einarbeitung, Schulung und interne Auskünfte an einer Stelle.
Am besten einmal selbst sehen
In 30 Minuten zeigen wir, wie diese Funktion in eurem Arbeitsalltag aussieht – mit euren eigenen Inhalten.








