„Digitale Souveränität“ ist inzwischen ein echtes Buzzword. In Koalitionsverträgen, Unternehmensbroschüren und KI-Strategiepapieren taucht der Begriff immer öfter auf. Aber was steckt eigentlich dahinter?

Was bedeutet digitale Souveränität?

Im Kern geht es um die Fähigkeit, eigene digitale Infrastrukturen, Daten und Technologien selbst kontrollieren und gestalten zu können – ohne abhängig von einzelnen Anbietern, insbesondere aus dem nicht-europäischen Ausland, zu sein.

Warum ist das relevant?

Viele Unternehmen und Behörden nutzen Software und Cloud-Dienste von US-amerikanischen Anbietern. Das birgt Risiken: Daten werden auf Servern außerhalb der EU gespeichert, unterliegen möglicherweise US-amerikanischem Recht (z. B. dem CLOUD Act) und können im Konfliktfall nicht mehr verfügbar sein.

KOSMO als Baustein digitaler Souveränität

Genau hier setzt KOSMO an: Als on-premise betreibbarer KI-Assistent läuft KOSMO auf der eigenen Infrastruktur – keine abhängigen API-Calls, keine Daten auf fremden Servern, volle Kontrolle.

  • Daten bleiben in der eigenen Infrastruktur
  • Kein Vendor Lock-in
  • Open-Source-Basis – transparent und prüfbar
  • Europäische Sprachmodelle verfügbar