Die Meldungen über KI-generierte Arbeiten von Studierenden häufen sich. In den Medien wird die Frage diskutiert, wie Bildungseinrichtungen erkennen sollen, welche Texte tatsächlich von Menschen erstellt wurden.
Das Problem
Durch immer bessere Sprachmodelle und Promptmethoden wird eine eindeutige Erkennung zunehmend schwieriger. KI-Detektoren sind selbst nicht zuverlässig – und erkennen häufig fälschlicherweise Texte von Nicht-Muttersprachlern als KI-erstellt.
Lösungsansätze
Einige Institutionen gehen neue Wege: Mündliche Prüfungen, Projektarbeiten statt Hausarbeiten, oder die explizite Kennzeichnung von KI-Nutzung als erlaubte Quelle.
Till Krause von der Universität Landshut gestattet Studierenden, KI als Quelle aktiv zu nutzen – solange dies deutlich gekennzeichnet wird.
Unsere Einschätzung
Akademische Prüfverfahren werden geändert werden müssen. KI ist – ähnlich wie andere Technologien – bereits im Alltag von Studierenden angekommen. Nun braucht es Wege, menschliches Wissen auf andere Arten zu prüfen.








