Die teils berechtigte Kritik am Einsatz von KI reißt nicht ab. Wir wollen uns positiven Themen widmen: KI-Bildgeneratoren werden genutzt, um historische Personen und Szenen visuell nachzustellen – und helfen Forschenden wie Schülerinnen gleichermaßen.

KI im Geschichtsunterricht

Das menschliche Gehirn begreift Bilder nachweislich besser als Worte. Mit KI wird es möglich, historische Momente und Personen in die Gegenwart zu holen. Mit der ZDF-Serie „Deepfake Diaries“ wurden Zeitzeugen mithilfe von KI lebendig – ein eindrucksvolles Beispiel.

Chancen und Herausforderungen

Fingerspitzengefühl ist geboten: Datenschutz muss berücksichtigt werden, und KI-generierte Inhalte müssen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden. Können Schülerinnen und Schüler Fakt und Fiktion unterscheiden? Hier liegt eine große Chance für die kritische Medienbildung.

KI in anderen Fächern

Auch im Kunstunterricht kann KI Landschaftspanoramen in lebendige Szenen verwandeln. Im Deutschunterricht könnten Autorinnen und Autoren „persönlich“ befragt werden, was sie mit ihren Werken ausdrücken wollten.

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